Das Arbeiten im Homeoffice als Azubi

Das Arbeiten im Homeoffice als Azubi

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Hey, ich bin`s wieder Hannah. In diesem Beitrag erzähle ich euch etwas über das Arbeiten als Azubi im Homeoffice.

Lehnen & Partner hat schon frühzeitig auf die Covid-19-Pandemie reagiert und rechtzeitig Schutzmaßnahmen ergriffen sowie das Arbeiten im Homeoffice angeboten. So wurde auch Homeoffice für Azubis möglich.

Das Arbeiten von zu Hause war insbesondere für uns Azubis völlig neu und brachte neben einigen Vorteilen auch große Herausforderungen mit sich. Ein großer Vorteil ist natürlich, dass man Zeit spart da man keinen Arbeitsweg hat. Jedoch bin ich es gewohnt im Büro zu arbeiten. Dort habe ich einen festen Tagesablauf und meine Kollegen um mich herum. Auch Zuhause habe ich versucht meinen regulären Arbeitsrhythmus beizubehalten zum Beispiel in dem ich wie sonst auch meinen Arbeitstag um 7 Uhr begonnen habe. Das half mir strukturiert und effizient durch meinen Homeoffice-Tag zu kommen.

An der Dauer des Arbeitstages oder den zu bearbeiteten Aufgaben hat sich auch beim häuslichen Arbeiten nichts geändert. Die Mittagspause findet natürlich auch noch statt, wo wir bei einem weiteren Vorteil der Heimarbeit wären. Man kann sie mit seinen Eltern, dem Partner oder auch alleine verbringen. Sie kann zum Mittagessen oder auch für einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft genutzt werden, um anschließend wieder gestärkt und erholt in die zweite Hälfte des Arbeitstages zu starten.

Es ist allerdings für einen Azubi schwer im Homeoffice neue Aufgaben bzw. Fälle zu bearbeiten. Daher habe ich neue Fälle, die ich von zuhause erledigen sollte, vorab mit meinem Ausbilder besprochen. Wir haben uns gemeinsam einen kleinen Überblick über den Fall verschafft und er hat mir erklärt, welche Besonderheiten ich bei der Bearbeitung zu beachten habe. Wir haben telefoniert oder E-Mails geschrieben, wenn doch noch Fragen aufkamen oder kleinere Schwierigkeiten aufgetreten sind. Dadurch konnte ich die meisten Aufgaben zügig und sorgfältig abarbeiten. Es war trotzdem nicht das Gleiche. Man konnte seine Kollegen nicht sehen oder persönlich mit ihnen sprechen. Im Homeoffice wird einem erst bewusst, wie wichtig dieser direkte Kontakt eigentlich ist.

Als Fazit kann ich sagen, dass das Arbeiten im häuslichen Umfeld gerade für mich als Azubi zunächst eine große Umstellung war und sich meiner Meinung nach auf Dauer schwierig gestalten würde, aber durch den Wechsel zwischen Arbeiten in der Kanzlei und Arbeiten im Homeoffice ist es eine gute Lösung um sicher durch die Krise zu kommen.

Liebe Grüße
Hannah

Hannah Schäfer
Hannah Schäfer

Geburtsjahr: 2000

Ausbildungsberuf: Steuerfachangestellte

Ausbildungsstart: 2019

Lieblingsessen: Rouladen mit Klößen und Rotkohl

Interessen: Sport, Treffen mit Freunden